100 Jahre Firmengeschichte

unter dem Namen »Winz«

Die "Druckerei Winz" gründete Alfons Winz im Jahr 1935. Die Anfänge des Druckens unter dem Namen "Winz" reichen bis Anfang des 20. Jahrhunderts zurück, mit Alfons Winz als Chefredakteur der Singener Zeitung. Aufgrund der Verflechtung von Druckerei und Zeitungsverlag wurden im Zuge der Gleichschaltung der Presse während des Nationalsozialismus beide Teile geschlossen.

 

1948 wurde die Druckerei unter dem Namen "Alfons Winz Buchdruckerei und Verlag" von Hermann Winz, dem Sohn des Firmengründers, wieder eröffnet. Das Verlagsgeschäft wurde jedoch nur im Namen fortgeführt, eine Zeitung wurde nicht mehr publiziert, und der Fokus verlagerte sich auf die Produktion von Akzidenzdruckerzeugnissen. Im Jahr 1995 erwarb der langjährige Betriebsleiter Holger Bimczok das Unternehmen und führte den Betrieb unter "Alfons Winz Buchdruckerei und Verlag" weiter, bis 2014 sein Sohn Clemens Bimczok das Unternehmen übernahm, gleichzeitig den Firmennamen in "winz.druck" änderte und somit den Verlag aus dem Handelsregister löschte.

 

Auch die Drucktechnik hat in den letzten fast 100 Jahren viele Neuerungen hervorgebracht: Vom Buchdruck wie zu Gutenbergs Zeiten zum modernen Offset- und Digitaldruck. Aus der Setzerei mit Bleibuchstaben im Setzkasten hat sich eine digitale Druckvorstufe mit Desktop-Publishing und digitaler Bildbearbeitung entwickelt.

 

Die Produktionsräume der Druckerei waren ursprünglich in Singen an der Straßenkreuzung Hegau-/August-Ruf-Straße (im Hinterhof des „Sternen“), später in der Hochwaldstraße und seit 2014 in Rielasingen.

© winz.druck, Inhaber Clemens Bimczok e.K.               Kontakt